Biken im Rhein-Main-Gebiet

Willkommen auf dem Info-Portal mtb-rhein-main.de.Hier findet sowohl der einheimische Biker, als auch ein Besucher oder zugezogener Biker alles rund um das Mountain Biken in unserer Region und das schon seit über 20 Jahren! Zahlreiche Tourentipps für Taunus, Spessart und Odenwald führen über Top-Spots im Rhein-Main-Gebiet. Der UNESCO Geopark Bergstraße/Odenwald ist ein Traumgebiet mit vielen Trails. Im Taunus ist der gr. Feldberg mit 889 hm nicht die höchste Erhebung von Hessen, aber der höchste Anstieg von 800 hm am Stück mit Startpunkt in Frankfurt am Main.

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Flowtrail Feldberg

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Flowtrail Feldberg

Die Vereine DIMB, Gravity Pilots, MTV Kronberg und verschiedene Biker haben sich vor zwei Jahren zusammengeschlossen, um eine legalisierte Mountainbike Strecke am Südhang des Feldbergs zu realisieren. Zusammen mit Hessenforst, der Unteren Naturschutzbehörde, BUND und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald wurde die Strecke geplant. Nun soll vom Windeck bis zum Fuchstanz ein knapp 500 m langes Probestück erstellt werden. Offizieller Bauherr sind die Gravity Pilots. Der Nutzungsvertrag mit Hessenforst ist unterschrieben und eine Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde liegt vor. Der Testlauf wird vom Naturpark Taunus koordiniert.

Die Strecke soll die verschiedenen Waldnutzergruppen von einander trennen und Mountain Biker ermutigen keine illegalen Strecken zu fahren bzw. selbst welche zu erstellen. Geplant ist auch ein DH Strecke am Nordhang durch den Verein WoFFM.

Die Gravity Pilots freuen sich über Mithilfe und aktive Unterstützer/innen. Ein erster Bautag ist für den Samstag, 06.09.2014 um 11:00 Uhr geplant. Mehr auf der Facebook Seite oder im IBC Lokalforum Frankfurt.

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Runder Tisch

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Mountainbiker begrüßen die Ergebnisse des Runden Tisches zum neuen Waldgesetz

Die Interessengruppierungen haben sich konstruktiv auf einander zubewegt

Wiesbaden (19.09.2012). Am 17.09.2012 fand auf Einladung der hessischen Umweltministerin Lucia Puttrich ein sogenannter Runder Tisch zum neuen Waldgesetz statt, zu dem alle Interessenvertretungen eingeladen waren, die sich im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens mit einer Stellungnahme eingebracht hatten.

Thomas Kleinjohann, Vorsitzender der DIMB, zeigte sich nach dem fünfstündigen Gesprächsmarathon erfreut, dass der öffentliche Schlagabtausch nun durch einen konstruktiven Dialog ersetzt wird. Alle Interessengruppierungen hatten sich am Runden Tisch in einem konstruktiven Dialog auf einander zu bewegt und sachlich über inhaltliche Lösungen diskutiert. Die einvernehmlich erzielten Ergebnisse wurden in Leitlinien niedergeschrieben, die von allen beteiligten Verbänden mitgetragen werden.

„Wir Radfahrer sind insbesondere erleichtert, dass wir den im Rahmen der öffentlichen Diskussion teilweise entstandenen Eindruck revidieren konnten, ohne Rücksicht auf Verluste überall durch den Wald brettern zu wollen“, zeigte sich Kleinjohann zufrieden. Denn die Forderung Open Trails! sei seit jeher untrennbar mit dem Zusatz verbunden, dass die Wege „für Radfahrer nutzbar sein sollten, sofern dies mit dem Naturschutz vereinbar und sozialverträglich ist“, wie auch auf der DIMB-Seite zu lesen ist.

So konnten die Vertreter der Radsportler, dem gefundenen Ansatz der gegenseitigen

Rücksichtnahme und auch der beabsichtigten Beschränkung des Radfahrens auf Wege, „auf denen gefahrloser Begegnungsverkehr möglich ist“, problemlos zustimmen.

„Werden Konfliktbereiche mit entsprechenden Gefährdungen festgestellt, sind wir Radfahrer dann gefordert, uns vor Ort beispielsweise bei der Installation einer funktionierenden Besucherlenkung aktiv einzubringen. Was für uns heißt, dass eine eventuell tatsächlich notwendige Wegesperrung in der Regel durch ein attraktives Alternativangebot begleitet werden sollte, damit die Akzeptanz der Maßnahme möglichst hoch ist. Wenn der begonnene Dialog weiterhin derart konstruktiv fortgeführt wird, sollte auch dies gelingen“, blickt der DIMB-Vorsitzende optimistisch in die Zukunft.

Die erzielten Ergebnisse des Runden Tisch inklusive der vereinbarten Leitlinien sind in der

Pressemitteilung des HMUELV nachzulesen.

http://www.hmuelv.hessen.de/

Weitere Infos zum Thema auf www.dimb.de.